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Kupferanemone –  Entacmaea quadricolor

Kupferanemone – Entacmaea quadricolor

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Beschreibung

Kupferanemone – Entacmaea quadricolor:

Das Tier auf dem Foto ist ein Beispielbild unserer Anemonen


Temperatur: 20°C - 26°C

Futter: Plankton, Zooxanthellen, Licht, Frostfutter

empf. Aquariengröße; ab 100 Liter

Pflegeaufwand: mittel

Herkunft: deutsche Nachzucht


Allgemeine Haltungshinweise:

Die Entacmaea quadricolor wird sehr oft als Symbioseanemone für Anemonenfische/Clownfische verwendet. Sie ist was Haltung und Pflege angeht eine der einfacheren Anemonen. Die Nesselkraft ist nicht sehr stark. Die rote Variante wird als Kupferanemone bezeichnet. Häufig bilden ihre Tentakel Blasen an den Tentakelenden, was ihnen ein knubbeliges Aussehen gibt und daher zu dem Namen Blasenanemone geführt hat. Die Tentakel können ihr Aussehen verändern und bilden dann oft lange dünne Tentakel, ohne die typischen Blasen. Diese Anemonen sollten nicht in frisch eingerichtete Becken eingesetzt werden. Da sie wandern können, sollte man darauf achten alle Pumpen zu sichern, damit sie sich daran nicht verletzen. Die Anemone sucht sich im Becken ihren eigenen Platz. Durch geeignete Steine/Blumentöpfe usw. in denen sie ihren Fuß verstecken kann, erhöht man die Chancen das es ihr dort gefällt und sie auch dort bleibt. Beim einsetzen bitte die Pumpen ausstellen bis sie sich einen Platz gesucht hat. Diese Anemonenart ist sehr regenerationsfreudig, daher sollte man eine Anemone die sich verletzt hat (z.B Pumpe) nicht entsorgen, sondern abwarten. Kaputte Tiere haben einen unangenehmen fauligen Geruch und lösen sich auf. Nur verletzte Tiere die sich festmachen und keine Auflösungserscheinungen haben regenerieren sehr oft, selbst kleinste Teile. Werfen die Anemonen ihre Tentakel von sich aus ab, dringend die Wasserwerte überprüfen und gegebenenfalls mit Aktivkohle filtern. Anemonen niemals zwangsfüttern, falls sie mal nicht gut stehen. Falls gefüttert wird, dann eher mit feinem Frostfutter und lieber öfters als zu viel. Zum verdauen benötigen sie Licht, daher besser tagsüber füttern. Diese Tiere stammen aus einer deutschen Nachzucht und wurden nicht speziell gefüttert, bekamen aber regelmäßig Spurenelemente.